Der Datensatz enthält die Polygone der 4 Regierungsbezirke von Baden-Württemberg.
Die Geometriedaten der Regierungsbezirksgrenze 1:2.000 (Daten-Quelle: Vermessung vor Ort) stammen aus dem ALKIS-Thema "Regierungsbezirk" der "Nutzerorientiert aufbereiteten Geobasisdaten Baden-Württemberg (NORA_BW)" und werden nach einer geometrischen Validierung im UIS mit den Sachattributen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg verknüpft. Analog wird mit der Regierungsbezirksgrenze 1:10.000 (Daten-Quelle: Erfassung aus dem Digitalen Orthophoto) verfahren. Die hierfür verwendeten Geometriedaten entstammen dem Basis-DLM Thema "Regierungsbezirk" aus NORA_BW. Auch dieser Datensatz wird geometrisch validiert und hinsichtlich der Sachdaten angereichert. Darüber hinaus wird im Bereich des Bodensees die Uferlinie der AWGN-Fachobjekte "Bodensee - Obersee" und "Bodensee - Untersee" als Grenzlinie verwendet.
Die Nutzungsbedingungen des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) sind zu beachten, siehe https://www.lgl-bw.de/agb/agb-lgl.html.
Die Klimaanalysekarte synthetisiert die wesentlichen Aussagen der Analyseergebnisse aus der landesweiten Klimaanalyse – im vorliegenden Fall die Modellausgabegrößen für die Nachtsituation – in einer Karte und präzisiert das Kaltluftprozessgeschehen mit zusätzlichen Legendeninhalten zu den Themenfeldern Überwärmung, Kaltluftentstehung und Kaltluftfluss.
Artnachweise von FFH-Arten des Anhangs II oder der Vogelschutzrichtlinie in Bezug auf ihre Lebensstätten-Erfassungseinheit. Alle Artnachweise werden als Punktinformation dargestellt.
Ergebnisse des Projektes "Holzkonservierungs- und Nasslagerkonzeption". Gemeinsame Publikation des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft von Dezember 2025.
Ergebnisse des Projektes "Holzkonservierungs- und Nasslagerkonzeption". Gemeinsame Publikation des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft von Dezember 2025.
Datensatz zur kommunalen Hitzebetroffenheit in Baden-Württemberg basierend auf der Planungshinweiskarte Hitze und Flächennutzungen und Bevölkerungsdaten. Für jede Gemeinde wird der Anteil der Hitzebetroffenheit für die Gesamtflächen und Gesamtbevölkerung sowie für bestimmte Flächennutzungen und Bevölkerungsgruppen für verschiedene zeitliche Zustände bestimmt.
Wo liegen im Land wichtige Kaltluftströme? In welchen Stadtvierteln wird es im Sommer besonders heiß? Und wie oft ist mit einer gesundheitlichen Belastung durch die erhöhten Temperaturen zu rechnen? Auf der Klimaanalyse des Landes basiert eine hochaufgelöste Planungshinweiskarte (50 x 50 m), die diese klimatischen Belastungs- und Ausgleichsräume identifiziert. Anhand der Ergebnisse können flächendeckende Informationen zu Hot Spots und schützenswerten Ausgleichsräumen gewonnen werden. Diese können der Landes-, Regional- und Stadtplanung als wichtige Hinweise für Handlungspotentiale oder zur Ausweisung von Flächen zur Siedlungs- bzw. Gewerbeentwicklung dienen.